Im Rahmen eines fachlichen Dialogs kamen Anfang Februar Akteure aus dem Gesundheitssektor sowie interessierte Bürger zusammen, um diese Entwicklungen zu diskutieren. Dazu erzählte Klaus Dederichs, Experte für Digitalisierung und Innovation, von seiner Erfahrung unter anderem als langjähriger Partner von Drees&Sommer.
Die mit den strukturellen Veränderungen einhergehende Umschichtung der Bevölkerung wirkt sich auch auf die Ansprüche an eine medizinische Versorgung aus. Eine wachsende und sich wandelnde Region benötigt leistungsfähige Strukturen, kurze Wege zwischen ambulanter und stationärer Behandlung sowie eine zunehmende Vernetzung medizinischer Fachdisziplinen. Insbesondere in Bereichen wie Orthopädie, Prävention und Rehabilitation spielen moderne Diagnostik, abgestimmte Behandlungskonzepte und der enge Austausch zwischen Nidergelassenen und Kliniken eine zentrale Rolle für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung.
Der konstruktive Austausch machte deutlich, wie wichtig es ist, medizinische Versorgung frühzeitig in regionale Entwicklungsprozesse einzubeziehen. Ziel sollte es sein, die Gesundheitsversorgung auch künftig bedarfsgerecht, wohnortnah und qualitativ hochwertig weiterzuentwickeln – im Sinne der Patientinnen und Patienten in der Region.
Wir im Cellitinnen-Krankenhaus Maria-Hilf in Bergheim blicken optimistisch in die Zukunft und sind bereit, unseren Beitrag für eine optimale Patientenversorgung zu leisten.